Ach, sie werden ja so schnell groß. Franzi – mit vollem Namen Franziska Plachetka – ist jetzt schon ein ganzes Jahr bei uns und befindet sich in den letzten Zügen ihres Wirtschaftsinformatik-Studiums. Anlässlich ihres Jubiläums haben wir der leidenschaftlichen Hobbybäckerin fünf Fragen zu ihrer Zeit bei CAMAO und ihrem Studium gestellt. Wer einen kleinen Einblick möchte, was das Leben als Werkstudent bei CAMAO so hergibt, sollte das nicht verpassen!

Wie hast du zu CAMAO gefunden?

Das ist eine ganz lustige Geschichte und war mehr oder weniger Zufall. Ich war 2018 auf einem Barcamp in Heilbronn und habe dort unsere Claudi mit einem Freund von mir gesehen. Wie das auf Events halt so ist, habe ich mich zu dem Freund in die Runde gestellt. Irgendwann kam im Gespräch auch das Thema Jobs auf. Claudi meinte: CAMAO sucht noch Leute. Ich meinte: Ich such’ einen Job. Eine Woche später war mein Vorstellungsgespräch und dann hatte ich den Job. Von den Leuten und der Atmosphäre hat es mir direkt gefallen und auch inhaltlich war es der beste Match.

Wie harmonieren Studium und Arbeit?

Gerade bei CAMAO kann ich tatsächlich viel von der Arbeit mit ins Studium nehmen. Das Studium ist sehr projektorientiert, wir arbeiten oft direkt mit Firmen aus der Region zusammen. Da ist es natürlich ein Vorteil, bereits Erfahrungen in der Arbeit mit Kunden, sogar unter Realbedingungen, zu haben – und ich kann viele meiner bei CAMAO gelernten Skills einbringen. Projektmanagement ist im Studium auch ein großes Thema und das lernt man natürlich in der Praxis am besten. Das gilt sowohl für die IT wie auch für das Social-Media-Management. Darum finde ich es auch so wichtig, während dem Studium schon Erfahrung in der, ich sage mal, Zielbranche zu sammeln. Wenn man weiß, wofür man studiert, bekommt man einen ganz anderen Blick auf die Dinge und engagiert sich auch anders.

Was zeichnet CAMAO auf der menschlichen Ebene aus?

Ich mag die flachen Hierarchien. Man kann wirklich auf jeden zukommen und die Leute alles fragen. Keiner ist sich „zu schade“, auch „nur“ einer Werkstudentin zu helfen. Was CAMAO menschlich also wohl ausmacht, ist, dass es die menschliche Ebene überhaupt gibt und dass sie so viel zählt. Man wird nicht auf seine Stellenbezeichnung reduziert. Das funktioniert wohl auch so gut, weil stets eine sehr freundschaftliche, familiäre Atmosphäre herrscht.

Gibt es ein Erlebnis mit CAMAO, das sich in dein Gedächtnis eingebrannt hat?

Da gibt es tatsächlich viele. Aber als ich gerade anfing, durfte ich praktisch direkt unseren Kunden Würth Elektronik bei der Formel-E begleiten. Ich wurde recht spontan gefragt, ob ich das übernehmen kann. Ganz am Anfang direkt das Vertrauen entgegengebracht zu bekommen, am Wochenende 4 Stunden allein mit dem Kunden zu arbeiten, war schon cool.

Wie würdest du CAMAO in einem einzigen Wort beschreiben?

Familie.