Im ersten Teil unserer Blogserie zum Thema „Employer Branding bei CAMAO“ sprechen wir über eine effektive Arbeitgebermarkenkommunikation. Ihr erfahrt, welche Auswirkungen die Zielgruppe und der Kommunikationskanal auf die Inhalte haben.

Werteverständnis und Karrierechancen, Arbeitsplatzausstattung und Weiterbildungsangebote: Potentielle Mitarbeiter überlassen heutzutage nichts mehr dem Zufall und informieren sich genauestens über Benefits und die vorherrschenden Rahmenbedingungen.

Zielgruppenspezifische Employer-Branding-Kommunikation

Es gibt zahlreiche Zutaten, die von den verschiedenen Bewerberzielgruppen als relevant erachtet werden. Fast wie bei Donuts. Es gibt sie mit Vanillecreme oder Fruchtfüllung, mit Kokosstreuseln oder Schokolade überzogen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
So sollte es auch bei der Employer-Branding-Kommunikation sein. Denn heutzutage stellen Bewerber keineswegs eine homogene Zielgruppe dar. Vielmehr hält aufgrund eines Generationenmix eine große Bandbreite verschiedener Altersstrukturen, beruflicher Positionen und damit verknüpfter Erwartungshaltungen Einzug in die Unternehmen.

Employer Branding auf der Karrierewebsite

Auf dem Herzstück der Employer-Branding-Kommunikation, der Karriere-Website, können die unterschiedlichen Zutaten ohne Probleme zielgruppenspezifisch ausgesteuert werden. Egal ob Schüler, Studenten, Absolventen oder Berufserfahrene: Jede Zielgruppe erhält in einem eigenen Seitenbereich die für sie relevanten Informationen.

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Hierfür haben wir bei CAMAO eine Checkliste erstellt, die sicherstellt, dass kein relevantes Kriterium vergessen wird. Denn als Dreh- und Angelpunkt sollte die Karriere-Website, die häufig als erste Anlaufstelle genutzt wird, alle wesentlichen Informationen bereitstellen, damit sich potentielle Mitarbeiter ein umfassendes Bild über den Arbeitgeber machen können.
Unternehmen können aber auch bewusst auf die eine oder andere Zutat verzichten. Getreu dem Motto: Was nicht der Realität entspricht, wird auch nicht kommuniziert. Denn: Falsche Erwartungen wecken und ein Selbstbild vermitteln, bei dem Wunsch und Wirklichkeit nicht übereinstimmen, hat noch keinem Unternehmen geholfen.

Employer Branding im Social Web

Schwieriger wird die zielgruppenspezifische Aussteuerung auf anderen Kanälen. Wenn man auf Facebook und Co. nicht gerade eine Ausbildungs- oder Karriereseite betreibt, steht man vor der großen Herausforderung, mit einem Profil allen Zielgruppen gerecht zu werden. Deshalb ist an dieser Stelle eine facettenreiche und ausgewogene Kommunikation das A und O.

Ihr seht also, mit einem bunten Blumenstrauß an Inhalten ist es nicht getan. Eine zielgruppen- und kanalspezifische Aussteuerung, basierend auf einer gut durchdachten Strategie, ermöglicht es Unternehmen, den richtigen Inhalt über den richtigen Kanal an die richtige Zielgruppe heranzutragen und somit einen echten Mehrwert zu erzielen.

Die Zutaten für einen leckeren Donut beziehungsweise eine erfolgreiche Arbeitgebermarke kennt Ihr nun. Erfahrt in unserem zweiten Teil alles Wissenswerte rund um die Zubereitung.

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Die Serie im Überblick

Teil I: Die Zutaten
Teil II: Die Zubereitung
Teil III: Das Geschmackserlebnis