Schön, dass Du wieder mit dabei bist! Während wir im ersten Teil unserer Blogserie „Employer Branding bei CAMAO“ über die Inhalte gesprochen haben, geht es im zweiten Teil darum, wie diese kommuniziert und ob sie auf eine effiziente Art und Weise an die Zielgruppen herangetragen werden. Oder anders gesagt: Die Zutaten sind alle eingekauft, jetzt geht es sprichwörtlich ans Eingemachte.

Gut beraten ist derjenige, der ein funktionierendes Rezept zur Hand hat, das Schritt für Schritt beschreibt, wie man seinem Ziel näherkommt und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Dass keiner von uns ein Ei samt Eierschale in die Rührschüssel wirft und mit den restlichen Zutaten und dem Einsatz eines Handmixers verrührt, dürfte klar sein. Aber es gibt Kleinigkeiten, an die vielleicht abgesehen vom Profi nicht gleich jeder denkt, die aber am Ende den Unterschied ausmachen.

Effiziente Arbeitgebermarkenkommunikation

Wo wir wieder beim Thema Employer Branding wären. Auch in diesem Zusammenhang hält die „/C Employer Branding Statusanalyse“ eine Vielzahl von Faktoren bereit – sozusagen ein Gerüst für eine effiziente Arbeitgebermarkenkommunikation – und unterstützt Unternehmen bei der Identifizierung von Handlungsfeldern.

Auffindbarkeit der Employer-Branding-Inhalte

Das Wichtigste zuerst: die Auffindbarkeit der Inhalte. Die Einführung neuer Kanäle beziehungsweise Employer-Branding-Maßnahmen sollte kommunikativ begleitet werden. Durch eine konsequente Verlinkungsarbeit und die Integration von Verweisen kann sichergestellt werden, dass die auf den jeweiligen Kanälen verorteten Inhalte auch wahrgenommen werden.
Hat man die Erreichbarkeit der Inhalte sichergestellt, kann man sich nun deren Ausgestaltung widmen.

Von Markenbotschaftern und Storytelling

Faktoren wie die Einbeziehung von Markenbotschaftern und gezieltes Storytelling sind zwar nicht neu, aber immer noch aktuell. Das Ziel bleibt also fürs Erste dasselbe, aber die Wege, die zum Ziel führen, verändern sich. Bestehende werden ausgebaut oder abgelöst, neue kommen hinzu.
Um sich im Arbeitgebermarken-Dschungel Gehör zu verschaffen, muss man sich in puncto Employer Branding Kommunikation immer wieder neu erfinden und sich trauen, neue Wege einzuschlagen. So ist aktuell zum Beispiel Snapchat ein wichtiges Thema. Denn was könnte authentischer sein, als ungefilterte Momentaufnahmen, die quasi in Echtzeit per Smartphone übermittelt werden und transparente Einblicke ins Unternehmen geben?

Nach der Definition der Zutaten und des Zubereitungsprozesses widmen wir uns im dritten Teil der Employer-Branding-Serie der Wirkungsebene und erklären, worauf man achten sollte, um bei der Zielgruppe ins sogenannte „Relevant Set“ aufgenommen zu werden.

Bildschirmfoto 2016-02-17 um 16.57.44

Die Serie im Überblick

Teil I: Die Zutaten
Teil II: Die Zubereitung
Teil III: Das Geschmackserlebnis