Vom Mitarbeiter zum Markenbotschafter.
Von der Anzeigenschaltung zum Storytelling.
Von der einseitigen Kommunikation zur Beziehungsarbeit.

Kaum eine Kommunikationsdisziplin hat sich in den letzten Jahren so stark verändert wie die Employer-Branding-Kommunikation. Neben der Digitalisierung hat auch der Eintritt neuer Generationen in den Arbeitsmarkt dazu beigetragen, dass wir heute über eine Vielzahl von Faktoren sprechen, die den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg einer Arbeitgebermarke ausmachen.

Die „/C Employer Branding Statusanalyse“

Damit man bei all den Faktoren, Veränderungen und Entwicklungen nicht den Überblick verliert, haben wir die „/C Employer Branding Statusanalyse“ entwickelt – ein Bewertungsmodell zur Identifizierung von Handlungsfeldern in der Arbeitgebermarkenkommunikation mit Bewerberzielgruppen.

Das Modell besteht aus drei verschiedenen Ebenen, die sich am besten mithilfe eines Vergleichs darstellen lassen:
Stelle Dir vor, Du besitzt ein Donut-Café und möchtest möglichst viele Besucher in Deine Räumlichkeiten locken. Aber wie? Ganz einfach: Indem Du die besten Donuts im Umkreis herstellst!
Hierfür benötigst Du die richtigen Zutaten (Inhaltsebene) und musst diese richtig zubereiten und ansprechend präsentieren (Umsetzungsebene). Aus dem Zusammenspiel dieser beiden Aspekte entsteht letztendlich ein Gesamteindruck, der darüber entscheidet, ob der Besucher wiederkommt (Wirkungsebene).

Emotionen wecken durch erfolgreiches Employer Branding

Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, was all das mit Employer Branding zu tun hat? Hier kommt die Antwort: Employer Branding ist dann erfolgreich, wenn ein Arbeitgeber es schafft, effektiv und effizient zu kommunizieren (Inhalts- und Umsetzungsebene) und die Inhalte so zu verpacken, dass sie bei der Zielgruppe echte Emotionen wecken (Wirkungsebene).

In unserer Blogserie möchten wir Euch die einzelnen Ebenen näherbringen und an passender Stelle auch den einen oder anderen Tipp verraten. Dranbleiben lohnt sich!

Teil I: Die Zutaten
Teil II: Die Zubereitung
Teil III: Das Geschmackserlebnis