Ein Beitrag von Matthias Wüntscher.

Beim Kampf Mobile vs. Desktop geht Mobile ganz klar als Sieger hervor. Vor allem bei der Arbeit wird vorrangig der Desktop genutzt – privat schauen Menschen dann doch lieber auf ihren Handybildschirm.

Letzten Monat kündigte Gary Illyes, Webmaster-Analyst von Google, auf der Marketing-Konferenz „Pubcon“ in Las Vegas an, dass es künftig getrennte Suchergebnisse für Mobile und Desktop geben wird.

Warum?

Fast 60 % der Suchanfragen in Google, unter anderem aus den Ländern USA und Japan, stammen von Mobilgeräten. Es ist kein Geheimnis, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Um zeitgemäß zu bleiben und den Google-Usern die optimalen Suchergebnisse zu liefern, werden mobile Websites also zukünftig noch mehr in den Vordergrund gestellt.

Wie das Ganze in der Praxis aussieht (die ganz kurze Kurzversion)

Der Google-Algorithmus berücksichtigt zuerst, ob eine Website eine mobile Version hat – ob es eine Desktop-Variante gibt, wird zweitrangig sein. Damit wird Google dezent Druck auf Webseitenbetreiber ausüben, die ihren Nutzern noch keine mobile-optimierten Websites anbieten.

Es gibt keine Ausreden mehr: Mobile first!

„Selbst, wenn der größte Teil der Umsätze einer Website über die Desktop-Version generiert würde, wird Mobile-SEO spätestens jetzt zur absoluten Pflicht, da es zukünftig wahrscheinlich einen direkten Einfluss auf das Crawling der Desktop-Version und damit auf die Desktop-Rankings hat.“so der SEO-Experte Hanns Kronenberg von Sistrix.

Du möchtest wissen, ob (D)eine Seite für Mobilgeräte optimiert ist?

Gib hier den Link der Website ein, die Du analysieren möchtest.

Was tun, wenn nicht?

CAMAO anrufen: +49 6151 6085 318

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Matthias Wüntscher

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