Ein Beitrag von Markus Brunner.

Virtual Reality könnte soviel mehr sein, könnte man sie nicht nur sehen und hören, sondern auch fühlen. Das hat sich SUBPAC wohl auch gedacht und umgesetzt. Der kompakte „Bass-Rucksack“ schickt auf das Wiedergabemedium angepasste Niedrigfrequenzen durch den menschlichen Körper und macht Audiomaterial dadurch „fühlbar“.

Das erweitert nicht nur das Hörerlebnis um eine weitere Dimension – auch Virtual Reality soll mit dem „experiential sound“ noch deutlich immersiver und überzeugender werden. Schon lange hagelt es für das kalifornische Team hinter der Erfindung viel Lob. Abzusehen bleibt aber, wie sich dieses überaus interessante Gadget in einem größeren Kontext – über den einzelnen Verbraucher hinausgehend – nutzen lässt. Dass bald schon jeder zweite Mensch mit dem immerhin mindestens 299 $ teuren Gerät herumläuft, ist nicht zu erwarten. Bis also große Zielgruppen von Produkten mit entsprechender Optimierung profitieren, dürfte noch etwas Zeit ins Land gehen.

Wir behalten den SUBPAC definitiv im Auge. Und wer weiß? Vielleicht testen wir ihn schon bald selbst. Das passende Setup ist mit unserer Inspiration Lounge auf jeden Fall gegeben. Wer jetzt hungrig nach Details ist, findet auf der SUBPAC Website mehr Futter. Für alle mit weniger Zeit, hier eines der Werbevideos für den SUBPAC:

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Markus Brunner
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