5 Jahre sind’s schon. Seit 5 Jahren formt Christiane Herber CAMAO mit, steht Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite und erfindet sich auch immer wieder ein bisschen neu. Denn wie sie selbst schon sagt: „Mit kleinen Impulsen beginnt die Innovation.”

Im Interview sprechen wir darüber, wie die heutige People Managerin bei uns gelandet ist, wie sie sich entwickelt hat und was ihr bei Bewerbungsgesprächen besonders gut im Gedächtnis bleibt. 😉

Als People-Managerin weißt du sicherlich gut Bescheid, wie viele CAMAOs zu uns gefunden haben. Aber wie hat denn deine Geschichte mit CAMAO angefangen?

Meine Heimat ist das Büro in Darmstadt und CAMAO ist hier im Rhein-Main-Gebiet wie ein bunter Hund – irgendwer kennt immer irgendwen, der hier arbeitet oder gearbeitet hat. Schon viele Jahre vor meinem Einstieg bei CAMAO war die Agentur für mich mehr als nur ein Name. Einige Freunde von mir haben hier gearbeitet und sind auch heute noch Teil des Teams. So wurde bei dem ein oder anderen privaten Treffen viel über die Kultur, das Arbeiten miteinander, die Projekte und Kunden, die Erfahrungen und über die persönliche Weiterentwicklung geplaudert. Und schon damals habe ich des Öfteren gesagt: „CAMAO – das wäre auch voll was für mich. Falls mal Verstärkung im Personalbereich gesucht wird, denkt an mich“. Und so kam es dann, dass ich im Herbst 2015 mit Ina zusammensaß und über meine Rolle bei CAMAO gesprochen habe.

Was war das lustigste Bewerbungsgespräch, dass du in den fünf Jahren geführt hast?

Da gibt es in der Tat das ein oder andere Gespräch, an das ich mich zurückerinnern kann. Jedes Gespräch war einzigartig und individuell auf die BewerberInnen abgestimmt. Von daher fällt es mir schwer, ein konkretes rauszupicken. Aber besonders in Erinnerung bleiben mir vor allem die Gespräche, bei denen man vom eigentlichen Kennenlern-Part fließend in einen sehr lockeren, vertrauten, privaten Austausch überging und man ganz und gar die Zeit aus den Augen verlor. Da wussten dann alle Beteiligten direkt: das passt, werde ein Teil von CAMAO.

Wenn man sich ein paar unserer Jubiläumsinterviews durchliest, schimmert viel Lob für die herzliche und vielfältige Kultur hier durch. Wie fühlt man sich als People-Managerin, wenn man dieses Feedback liest?

Dankbar. Wir im Team People & Culture möchten die Kultur tagtäglich erlebbar machen, wahren und mit unseren KollegInnen weiterentwickeln. Genau deshalb ist es so wichtig, dass jeder bei CAMAO zur Kultur beiträgt, sie formt, mitgestaltet und prägt. Wir haben alle unsere Eigenheiten, Gewohnheiten, Ansichten – und genau diese bewusst miteinzubringen macht unsere Kultur so bunt. Dabei spielen die vielen Möglichkeiten, sich als MitarbeiterIn zu entwickeln, eine besondere Rolle. Neue MitarbeiterInnen werden von allen bei CAMAO warmherzig aufgenommen und direkt vom ersten Tag an involviert. „Mittendrin, statt nur dabei“. Nach kürzester Zeit fühlt sich für neue KollegInnen alles so vertraut an, als wäre man schon Jahre hier. Ich selbst spreche da aus Erfahrung. 😉

Aber es gibt auch noch viel zu tun. Wir wachsen aktuell stark in allen Dimensionen. Bei dieser tollen Entwicklung werden wir den Kern von CAMAO weiter im Auge behalten, vor allem die eben angesprochene Kultur. Es ist wichtig, jetzt die Weichen für die nächsten Jahre zu stellen und so dafür zu sorgen, dass CAMAO weiterhin CAMAO ist, bleibt und so wahrgenommen wird. Wir bleiben open-minded und nehmen dankbar Impulse von KollegInnen auf und bringen diese mit ein. Denn durch die KollegInnen ist CAMAO das, was es ist.

Für dich geht es ja oft darum, wie sich deine Kolleginnen und Kollegen weiterentwickeln können. Aber wie hast du dich denn in den fünf Jahren bei uns weiterentwickelt?

Neben der Personaladministration, den Mitarbeitergesprächen, dem Bewerbermanagement gibt es noch einen weiteren relevanten Bestandteil für meine KollegInnen und CAMAO. Das Thema Gehaltsabrechnung war vor allem fachlich bei mir ein großes Thema. Vor knapp 4 Jahren habe ich mir das Wissen rund um das Steuer- und Sozialversicherungsrecht sowie die Umsetzung von Gehaltsabrechnungen angeeignet und darf seitdem das Thema verantworten. Des Weiteren konnte ich meine Affinität zur Technik und Software mit einbringen. Konkret bedeutet das, sich um die Hardware- und Softwareausstattung meiner KollegInnen zu kümmern, diese einzurichten und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Mein Motto ist hierbei „Geht nicht, gibt’s nicht“. Ich kann mich nicht „IT-Spezialistin“ nennen – davon bin ich weit entfernt – aber ich bin mit Stolz ein Teil der #HelloKittyIT (Ehrentitel der eigentlichen IT-KollegInnen).

Wie würdest du CAMAO in nur einem Wort beschreiben?

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